Mithilfe von PlugIns kannst du WordPress um weitere Funktionen erweitern. PlugIns und Themes werden auch häufig unter dem Sammelbegriff Erweiterungen zusammengefasst. Auch Sie sind meist kostenfrei und können ebenfalls direkt in der Adminoberfläche ausgesucht und installiert werden. (mehr …)
Der Server Platz ist vorhanden, Der Domainname ist bei switch.ch gekauft und umgeleitet zum Host. Die Datenbank mit MyAdmin ist erstellt und in das wp-config.php File Eingetragen. Die WordPress Webseite ist wenn alles geklappt hat nun online. Was nun?
Das Theme aussuchen bevor du damit beginnst den Inhalt zu füllen
Informiere Dich über das Gestalten einer Webseite.
Überlege, welche Zielgruppe du ansprechen möchten. Überlege, wie die Navigation ausschauen soll.
Achte auf eine einfache und verständliche Navigation. Jeder Besucher soll wissen WO er ist, WAS er auf Deiner Webseite finden kann, WIE er dort hinkommt und wieder zurück.
, Stelle Dir vor, Du bist im Internet und keiner nimmt es wahr.“
Obwohl die Anzahl der Internetnutzer mit atemberaubender Geschwindigkeit wächst, bedeutet dies nicht, dass ein Webangebot automatisch frequentiert wird. Grundsätzlich gilt bei Suchmaschinenoptimierung (SEO):
Originale und einzigartige Inhalte mit echtem Wert.
Seiten, die in erster Linie für menschliche Leser entwickelt wurden und bei denen nicht die Suchmaschinenoptimierung im Vordergrund steht.
Hyperlinks, welche den Nutzern helfen, interessante und relevante Inhalte zu finden.
Metadaten (einschliesslich Titel und Beschreibung), die den Inhalt einer Webseite genau beschreiben.
Grundsätzlich gutes Webdesign, am liebsten Validiert.
Es muss eine neue Tabelle angelegt werden. Der Datenbank Name (DB_NAME) wie auch der Benutzer (DB_USER) und das Passwort (DB_PASSWORD) muss notiert werden und kommt später in das File: wp-config-sample.php Lokal ist der Benutzer und das Passwort: root
Nach dem Einrichten des Servers kannst du beginnen WordPress zu installieren. Lade Dir WordPress in Deiner Wunsch Sprache herunter und lade den ganzen Ordner via FTP-Programm, zum Beispiel mit Transmit oder
Cyperduck, auf deinen Server hoch. Oder Lokal im Ordner: htdocs
Nun musst du im wp-config-sample.php File die Angaben machen, die du im MyAdmin Panel vorgenommen hast. Das ganze speichern als: wp-config.php am gleichen Ort. Das Sample File danach bitte löschen.
Wenn alles geklappt hat, kannst du nun online auf WordPress zugreifen. Falls du Lokal gearbeitet hast via: http://localhost/wordpress/ oder je nach System: localhost:8888/wordpress/
Bei jeder WordPress-Installation wird das Plugin Akismet mitgeliefert. Akismet ist ein sehr wirksamer Spamschutz und für den privaten Gebrauch kostenlos.
Sobald im eigenen Blog ein Kommentar, Track- oder Pingback eingeht, wird dieser an Akismet gesendet, überprüft und als Spam markiert oder freigegeben. Sollte einmal ein Spameintrag durchgekommen sein, kann dieser als Spam gekennzeichnet werden, Akismet “lernt” dadurch. Da mehrere hunderttausend Blogs Akismet benutzen, ist der Dienst mittlerweile sehr effektiv. (mehr …)